.. Klassik

Vortragsabende - Klassik after work

Während des Semesters, tgl. ab 18 Uhr
Ort: Hochschule für Musik Freiburg

Unter dem Titel „Vortragsabende“ präsentieren sich während des Semesters fast jeden Abend junge Studierende der Freiburger Musikhochschule mit ihren Instrumenten. Bei ungezwungener Atmosphäre und freiem Eintritt, erlebt der Musikliebhaber hochwertige, klassische Konzerte von engagierten Nachwuchsmusikern.

do.gma chamber orchestra & Kevin Kenner, Klavier

Sa 27.04.2013 – 20.00 Uhr
Ort: Oberrheinhalle, Offenburg

Leitung: Mikhail Gurewitsch
P. Tschaikowsky und F. Chopin (Klavierkonzert f-moll op. 21) u.a.

Das do.gma chamber orchestra wurde 2004 von Mikhail Gurewitsch gegründet. Das 16-köpfige Ensemble bietet dem Publikum von heute einen zeitgemäßen und unkonventionellen Zugang zur Musik zwischen Barock und Moderne. Höhepunkt des Abends ist Chopins ebenso poetisches wie brillantes Klavierkonzert Nr. 2. mit dem Solisten Kevin Kenner.

Die Singphoniker - "...just songs"

Di 31.07. – 20 Uhr
Ort: Aula/Faust-Gymnasium, Staufen

Eine musikalische Reise von der Renaissance über die Darkrooms und Untiefen des Internet bis zum Mond.
Die Singphoniker feiern 2012 ihren 30.Geburtstag. Auch die jüngste Besetzung dieses wohl renommiertesten deutschen Vokalensembles ist gern gesehener Gast auf den Konzertpodien der ganzen Welt, von Stockholm bis Kapstadt, von San Francisco bis Taipeh.

Lautten Compagney Berlin - "The beggar`s opera" oder "Crime doesn’t pay"

Sa 28.06. – 20 Uhr
Ort: Aula/Faust-Gymnasium, Staufen

Ein musikalischer Briefwechsel mit Songs aus „Beggar`s Opera” von John Gay und Johann Christoph Pepusch nebst Musik von Georg Friedrich Händel, John Dowland u.a.
Die Lautten Compagney wurde 1984 gegründet und zählt heute zu den renommiertesten deutschen Barockensembles. Sie musiziert in diversen kammermusikalischen Besetzungen bis hin zum barocken Opernorchester. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum an Werken des 16.-18. Jahrhunderts.

Sebastian Manz & Huw Watkins

So 29.06. – 20 Uhr
Ort: Aula/Faust-Gymnasium, Staufen

Sebastian Manz studierte bei Sabine Meyer und Reiner Wehle an der Musikhochschule in Lübeck; schon als Schüler und Student gewann er verschiedene Wettbewerbe, wurde Stipendiat diverser Stiftungen und unternahm erste Tourneen als Solist. Huw Watkins wurde 1976 in Wales geboren. Er studierte Klavier bei Peter Lawson an der Chetham’s School of Music und Komposition bei Robin Holloway, Alexander Goehr und Julian Anderson an der Cambridge University und dem Londoner Royal College of Music.

Minetti-Quartett

Fr 03.08. – 20 Uhr
Ort: Aula/Faust-Gymnasium, Staufen

Das Minetti Quartett wurde 2003 in Wien gegründet und ist inzwischen eines der international erfolgreichsten Quartette der jüngeren Generation. Es wird von Prof. Johannes Meissl (Artis Quartett) und von Mitgliedern des Alban Berg Quartetts betreut; diverse Meisterkurse (u.a. auch beim Amadeus und Hagen Quartett) ergänzten die Ausbildung.

Kirchenkonzert - Peter Reiter-Schaub, Kammerchor und Dirigenten des Staufener Chorseminars 2012

Fr 03.08. – 20 Uhr
Ort: Aula/Faust-Gymnasium, Staufen

PETER REITER-SCHAUB (geb. 1959) studierte zunächst an der Musikhochschule Stuttgart Fagott und war 1978/1979 Orchestermusiker in der Badischen Staatskapelle Karlsruhe, um dann aber noch ein Jazzpiano-Studium zu absolvieren und sich damit beruflich anders zu orientieren.

STIMMEN-FESTIVAL 2012

11. Juli bis 06. August 2012
Ort: Lörrach, Riehen, Augusta Raurica, Guebwiller
Veranstalter: Burghof Lörrach

Das Festivalmotiv von STIMMEN 2012 ist "Orpheus und wir". Bereits der Prolog ist eine Uraufführung: EURYDIKES LAMENTO. Diese mehr begehbare Installation, denn klassisches Musiktheaterstück – ist zugleich der Einstieg in das diesjährige Festival.

ROCÍO MARQUEZ & ENSEMBLE (Flamenco)

Sa 28.07. – 22 Uhr
Ort: Les Dominicains, Guebwiller

„Und vor Liebe entflammen oder aus edlem Zorn sogar die kältesten Gemüter“. 2008 erhielt Rocío Marquez den "Oscar" des Flamenco, die "Lámpara Minera" des internationalen Festivals "Cante de las Minas" (La Unión). Mit klarer Stimme und schwermütigem Blick geht Rocío Márquez eine Verbindung ein mit den Arabesken des Maghrebs und der Dramatik des argentinischen Tangos.

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